Cashflow Hedge (CFH) auf eine Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb

Frage: Was versteht man unter einen Cashflow Hedge (CFH) auf eine Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb?

  • Die Fremdwährungsabsicherung einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb stellt einen Sondersachverhalt des Cashflow Hedge (CFH) dar. 
  • Fremdwährungseffekte aus einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb sind im in der GuV (IFRS 9.6.5.13a) auszuweisen; entsprechende Fremdwährungsabsicherungsgeschäfte dahingegen sind als i.d.R. Monetäre Posten (monetary items) im OCI auszuweisen. Daraus resultierende Verwerfungen in der GuV können durch die Bildung eines CFH vermieden werden. 
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12
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