SEM-/WEBINARE zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten

Glossar Buchstaben C - E


Cashflow Hedge (CFH)

Frage: Was ist ein Cashflow Hedge?

  • Der Cashflow Hedge (IFRS 9 6.5.2b) stellt eine von drei Hedge-Arten des Hedge Accounting dar und dient dazu, Grundgeschäfte gegen zukünftige Schwankungen der Zahlungsströme abzusichern. Bei einem CFH werden die Fair Value-Veränderungen des Sicherungsinstruments nicht in der GuV sondern  mittelbar im OCI (IFRS 9 6.5.11b) erfasst. Bezüglich eines Zahlenbeispieles siehe Hedge Accounting. Das Handelsgesetzbuch (HGB) kennt diese Art der Absicherung grundsätzlich nicht.
  • Beim CFH auf Firm Commitment bzw. Planed Future Transaction gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie mit dem am Ende der Hedge-Beziehung aufgelaufenen (positiven oder negativen) Fair Value des Hedging Instrument umgegangen wird: 
  • (1) Verrechnung mit den Anschaffungskosten (Buchwert) des Vermögenswertes oder der Verbindlichkeit. Diese Art der Verrechnung wird auch als Basis Adjustment bezeichnet. 
  • (2) Ausweis in der Neubewertungsrücklage und sukzessive Verrechnung mit der GuV, wenn Gewinne oder Verluste aus dem eingebuchten Vermögenswert oder Verbindlichkeit die GuV beeinflussen.
  • Quelle: Henkel/Eller      (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Cashflow Hedge (CFH) auf eine Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb

Frage: Was versteht man unter einen Cashflow Hedge (CFH) auf eine Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb?

  • Die Fremdwährungsabsicherung einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb stellt einen Sondersachverhalt des Cashflow Hedge (CFH) dar. 
  • Fremdwährungseffekte aus einer Nettoinvestition in einen ausländischen Geschäftsbetrieb sind im in der GuV (IFRS 9.6.5.13a) auszuweisen; entsprechende Fremdwährungsabsicherungsgeschäfte dahingegen sind als i.d.R. Monetäre Posten (monetary items) im OCI auszuweisen. Daraus resultierende Verwerfungen in der GuV können durch die Bildung eines CFH vermieden werden. 
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12


Cash-Strukturen

  • Siehe Structured Credit Products (SCP).
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12




Clean Price

Frage: Was versteht man unter dem Clean Price?

  • Subtrahiert man von dem Dirty Price die Stückzinsen und die Zinsabgrenzung, so erhält man den Clean Price (siehe Abbildung 57). Stückzinsen sind aufgelaufene Zinsansprüche, die vom Käufer einer kupontragenden Anleihe an den Verkäufer gezahlt werden müssen. 
  • Beim Kauf einer Anleihe ist dem Vorbesitzer also nicht nur der Kurs, sondern auch sein noch ausstehender Anteil am Kupon zu bezahlen. 
  • Als Zinsabgrenzung werden in diesem Buch am Bilanzstichtag noch ausstehende Zinszahlungen verstanden, die wirtschaftlich der Berichtsperiode zuzuordnen sind, aber cash-mäßig noch nicht geflossen sind, da der Kupontermin noch aussteht. Anders als Stückzinsen, sind die Zinsabgrenzungen GuV-wirksam zu erfassen.
  • Hinweis: In der Praxis werden unter Zinsabgrenzung auch Stückzinsen (so wie oben definiert) subsumiert und vice versa, d.h. unter Stückzinsen auch Zinsabgrenzungen (wie oben definiert). Als Synonym für Stückzinsen und/oder Zinsabgrenzung (wie oben definiert) wird manchmal auch der Begriff der „aufgelaufenen Zinsen“ verwandt. 
  • Im Rahmen der Fair Value-Bewertung eines Finanzinstrumentes für Rechnungslegungszwecke ist der Clean Price heranzuziehen. Der gesamte Buchwert des Finanzinstrumentes zum Bilanzstichtag ergibt sich aus dem Clean Price plus der Zinsabgrenzung und plus Stückzinsen. Somit entspricht der gesamte Buchwert dem Dirty Price (Barwert).
  • In der Praxis als auch im vorliegenden Buch werden die Begriffe Fair Value, Full Fair Value, beizulegender Zeitwert und Markwert abwechselnd und synonym verwandt. Sie entsprechen alle dem Clean Price.
Beispiel zu Clean Price und Dirty Price


Abbildung 171: Beispiel zu Clean Price und Dirty Price


Abbildung 172: Barwert, Dirty Price, Clean Price, Fair Value

  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Collateralized Debt Obligation (CDO) 

  • Siehe Structured Credit Products (SCP)
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Collateralized Loan Obligation (CLO)

  • Siehe Structured Credit Products (SCP)
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12


Commercial Mortgage Backed Securities (CMBS) 

  • Siehe Structured Credit Products (SCP)
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12

 


 

Day one profit or loss

Frage: Wie wird ein day one profit or loss bilanziert? 

  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12


Derecognition

  • Siehe Ausbuchungsvorschriften.
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Derivat

Frage: Wann liegt ein Derivat vor und wie wird es bewertet?

  • Nach IFRS liegt ein eingebettetes Derivat vor, wenn das Derivat Bestandteil eines Hybriden Vertrags ist, dies führt dazu, dass ein teil der Zahlungsströme des zusammengesetzen Finanzinstruments ähnlichen schwankungen unterliegt wie einem alleinstehenden Derivat . Ein alleinstehendes (selbständiges) Derivat hingegen ist kein Bestandteil eines Hybriden Finanzprodukts.
  • Ein eingebettetes Derivat verändert einen Teil oder alle Zahlungsströme aus einem Vertrag in Abhängigkeit von einem bestimmten Zinssatz, Preis eines Finanzinstruments, Roh-stoffpreis, Wechselkurs, Preis- oder Kursindex, Bonitätsrating oder -index oder einer anderen Variablen, sofern bei einer nicht finanziellen Variablen diese nicht spezifisch für eine der Ver-tragsparteien ist (IFRS 9.4.3.1)Ein Derivat ist gemäß IFRS 9.4.3.1immer der Bewertungskategorie Trading (TRD) zuzuordnen. Die klassischen Derivatearten – wie Forward Rate Agreement (FRA), Futures, Optionen und Swaps - sind Derivate i.S.d.  IFRS 9.4.3.1 Bezüglich Warentermingeschäfte siehe separates Schlagwort. 

  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12


 

Dirty Price

Frage: Was versteht man unter dem Dirty Price?

  • Der Dirty Price (Barwert) entspricht den auf den heutigen Tag abgezinsten (diskontierten) Wert zukünftiger Zahlungsströme (Discounted Cash Flow Method, DCF). Beeinflusst wird der Barwert durch Anzahl, Höhe und Zeitpunkt der zukünftigen Zahlungen und durch den Diskontierungszinssatz, also dem Zins für die entsprechende Laufzeit des Zahlungsstromes. [1]
  • Siehe Clean Price.

[1]       Vgl. Kühne (2008a), S. 24.

·        Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12

Disagio (Abgeld)

  • Siehe Agio (Aufgeld).
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Discounted Cashflow Methode (DCF)

Frage: Wie funktioniert die Discounted Casfhlow Methode (DCF)?

  • Gemäß der Fair Value Hierarchie hat unter bestimmten Voraussetzungen die Fair Value-Ermittlung anhand der Discounted Cashflow Methode (DCF) zu erfolgen. Bei Fremdkapitalpapieren ist hierbei zwischen Kapitalmarkt- und Retail-Geschäften zu differenzieren. 
  • Bei Kapitalmarktgeschäften werden die ausstehenden Cashflows (CFt) mit den jeweiligen Zinssätzen der (risikolosen) Zinsstrukturkurve und den jeweiligen credit spreads (cs) diskontiert. Beim Retail-Geschäft (Kundengeschäft) ist darüber hinaus noch der Kundenkonditionsbeitrags-Spread (ks) vom Tage des Geschäftsabschlusses zu berücksichtigen. Dieser wird in der Folge konstant gehalten. Welche Parameter beim Diskontieren im Einzelnen zu berücksichtigen sind, ist im IFRS 9.5.517 i. V. m. IFRS 9.B5.5.5
  • Zum Folgebilanzstichtag werden bei der Ermittlung des Full Fair Value (FFV) dann die noch ausstehenden Cashflows mit den neuen, aktuellen Zinssätzen und Credit Spreads (plus ggf. konstanten Kundenkonditionsbeitrag-Spread) diskontiert. Anders als der FFV beinhaltet der Hedge Fair Value (HFV) nicht alle Risiken, sondern nur die Wertveränderung bezogen auf das im Rahmen des Hedge Accounting abgesicherte Risiko. Bei der Ermittlung des Hedge Fair Value (HFV) werden alle Diskontierungsfaktoren bis auf den das abgesicherte Risiko widerspiegelnden Faktor konstant gehalten. Bei der Absicherung gegen das Zinsänderungsrisiko z. B. werden bis auf den Zins (it) alle anderen Faktoren konstant gehalten (siehe Abbildung 173).
DCF – Bewertungsparameter


Abbildung 173: DCF – Bewertungsparameter



·        Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12




Dollar-Offset-Methode

  • Siehe Effektivitätstest.
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Effektivitätstest

Frage: Wofür wird ein Effektivitätstest benötigt? 

  • Grundvoraussetzung für Hedge Accounting ist, dass die Hedgebeziehung effektiv ist. Zentrale Bedeutung kommt dabei dem prospektiven und retrospektiven Effektivitätstest zu.
  • Für den gemäß IAS 39.AG105 erforderlichen prospektiven Effektivitätstest (PET) ist einmalig am Abschlussstichtag nachzuweisen, dass sich die Änderungen der Fair Value bzw. Cashflows aus Grundgeschäft und Sicherungsinstrument in der Zukunft kompensieren werden. Prospektive Effektivität liegt vor, wenn sich die Fair Value-Veränderung des Grundgeschäftes im Verhältnis zur Fair Value-Veränderung des Sicherungsinstrumentes (oder vice versa) in einer Bandbreite von 90% bis 110% bewegt. Hierzu werden in der Praxis entweder ein historischer Abgleich oder Sensitivitätsanalysen angewendet.
  • Zu jedem Bilanzstichtag ist zu dem im Rahmen des retrospektiven Effektivitätstest die Effektivität ex post nachzuweisen. Die retrospektive Effektivität ist innerhalb der Range von 80% bis 125% gegeben. Hierzu werden in der Praxis entweder die Dollar-Offset-Methode oder aber Regressionsanalysen eingesetzt. Unter bestimmten Voraussetzungen, kann auch das vereinfachte Verfahren Anwendung finden
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12


Effektivzins

Frage: Was ist der Effektivzins? 

  • Bei der Ermittlung der Fortgeführte Anschaffungskosten (FAK) ist das Agio (Aufgeld) / Disagio (Abgeld) unter Verwendung des effektiven Zinssatzes zu verteilen. Als effektiver Zinssatz gilt der Kalkulationszinssatz, mit dem der erwartete künftige Zahlungsmittelfluss bis zum Endfälligkeitstermin oder zum nächsten Zinsanpassungstermin auf den gegenwärtigen Buchwert des finanziellen Vermögenswerts oder einer finanziellen Verbindlichkeit abgezinst wird.(IFRS 9.5.4)
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Eigenkapital-Papiere

  • Siehe Finanzinstrument.
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Eingebettete Derivate

  • Siehe Embedded Derivatives (ED).
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12






Einzelabschluss

Frage: Was ist der Einzelabschluss und wie lauten seine Funktionen? 

  • (HGB / IFRS) Nach den Rechnungslegungsvorschriften unterliegen Unternehmen einer Rechnungspflicht, nach der sie verpflichtend einen Einzelabschluss aufzustellen haben, und zwar nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuch (HGB). Dieser HGB-Einzelabschluss dient grundsätzlich allen drei Funktionen eines Abschlusses: der Information, der Kapitalerhaltung (Ausschüttungsbemessung) sowie der Grundlage für die Steuerbilanz (Maßgeblichkeitsprinzip). Für Informationszwecke kann der Bilanzierende freiwillig zusätzlich einen IFRS-Einzelabschluss erstellen (§ 325 Abs. 2a HGB).
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12 




 

Einzelbewertung

Frage: Was bedeutet Einzelbewertung? 

  • Grundsätzlich gilt in der Rechnungslegung der Grundsatz der Einzelbewertung, das heißt jedes Finanzinstrument (jeder Vertrag) ist einzeln zu bilanzieren und zu bewerten.
  • Siehe Bewertung. 
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12





Einzel-Impairment

  • Siehe LAR- und HTM-Impairment.
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12





Embedded Derivatives (ED)

Frage: Wie werden Embedded Derivates (ED) bilanziert? 

  • Nach IFRS 9 sind alle Derivate GuV-wirksam mit dem Marktwert zu bilanzieren, da sie der Bewertungskategorie Trading (TRD) zuzuordnen sind (siehe Abbildung 167). Eingebettte Derivate sind Bestandteil eines hybriden Vertrags, der auf einen nicht derivatien Basisvertrag basiert. Folgend unterliegt ein Teil der Zahlungsströme des zusammengesetzten Finanuinstruments ähnlcihen Schwankungen wie einem Stand Alone Derivat. Ein eingebettetes Derivat verändert einen Teil oder alle Zahlungsströme aus einem Vertrag in Abhängigkeit von einem bestimmten Zinssatz, Preis eines Finanzinstruments, Rohstoffpreis, Wechselkurs, Preis- oder Kursindex, Bonitätsrating oder -index oder einer anderen Variablen (IFRS 9.4.3.1)
Aufspaltungsvoraussetzungen für Embedded Derivatives


Abbildung 174: Aufspaltungsvoraussetzungen für Embedded Derivatives

·        Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12




Endorsement

Frage: Was versteht man unter dem Begriff Endorsement?

  • Für Bilanzierer in der EU sind die International Financial Reporting Standards (IFRS) anzuwenden, die offiziell in EU-Recht übernommen wurden. Dieser Übernahmeprozess der IFRS in europäisches Recht wird als Endorsement bezeichnet. 
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet

  • Siehe Fair Value through Profit and Loss (FVTPL). .
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12



Erwerbsvorbereitung

  • Siehe Antizipativer Hedge.
  • Quelle: Henkel/Eller (2009), Lfd. Nr. 11 u. Nr. 12




ESEF - bolt-on appraoch

Frage: Was bedeutet beim ESEF-Reporting bolt-on approach?

Zwei Varianten des Mappings

Beim Mapping wird der gesamte Kontenrahmen von dem bearbeitenden Bericht insgesamt der Taxonomie zugeordnet. Das Taggen von Positionen ist hierbei ein untergeordneter Schritt. Beim Mapping gibt es zwei Möglichkeiten, wie dieses technisch in den Systemen umgesetzt ist: entweder als „bolt-on approach“ oder „built-in approach“. 

Bolt-on appraoch

Bei dieser Variante wird der eigentliche Geschäftsbericht auf die herkömmliche Weise erstellt (u.a. Pdf-Datei). Darauf folgt dann die nachträgliche Umwandlung in einen elektronischen ESEF-Geschäftsbericht mit einer Software. Der elektronische ESEF-Geschäftsbericht wird also erst in einem zweiten Schritt auf den bestehenden Pdf-Geschäftsbericht "darauf gebaut".

Built-in approach

Alternativ dazu gibt es noch den „built-in approach“ beim Mapping. In diesem wird der Abschlussbericht selbst in der Software direkt erstellt und das Tagging ist kein separater, nachträglicher Prozess.

Amana XBRL Engine

Die "Amana XBRL Engine" ist ein Softwaretool, welches auf dem bolt-on approach basiert. 


Amana XBRL Engine

 
In dem linken Fenster wurde der Geschäftsbericht als Pdf-Datei eingelesen. In dem rechten Fenster befindet sich die ESEF-Taxonomie. Damit der auf der Pdf-Datei aufbauende elektronische ESEF-Geschäftsbericht (bolt-on approach) das in dem linken Fenster aufgeführten Textfeld "Sachanlagen" (grünes Feld) auch inhaltlich als Sachanlage erkennt, ist aus der Taxonomie (rechtes Fenster) die Taxonomie-Position "Sachanlage" (blaues Feld) mit der Mouse nach links auf das grüne Feld "zuziehen". Dadurch wird das Feld dann letztendlich grün und zeigt an, dass dieses Feld nun erfolgreich für den elektronischen ESEF-Geschäftsbericht getaggt wurde.


Quelle: Engelberts, Dennis; "European Single Electronic Format" am Beispiel der Amana XBRL-Engine, Bachelorarbeit an der Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Wirtschaft, Erstprüfer: Prof. Dr. Knut Henkel, 06.07.2020.






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